Selbstverständnis

  • die Aufforderung sich einzumischen

  • Emanzipation aller berliner Bevölkerungsgruppen

  • verknüpfend zwischen Kunst und Partizipation, also Teilhabe

 


articipate!

 

Wir verstehen uns als Mittler_innen zwischen verschiedenen Akteur_innen der Stadtgesellschaft. Unser besonderes Interesse liegt dabei in der Emanzipation von abseits der klassischen Besucherschaft liegenden Bevölkerungsgruppen. Das Ziel soll hierbei deren Empowerment sein, damit sie mit etablierten Kulturschaffenden möglichst auf Augenhöhe in einen Dialog treten können. Soziale Unterschiede, geographische Disparitäten, postkoloniale Diskurse oder unterschiedliche Identitäten und Lebensstile können eine spannende Grundlage für eine für alle Seiten fruchtbringende Kommunikation sein.

Der Perspektivwechsel nimmt dabei eine zentrale Rolle ein.

Mit verschiedenen Veranstaltungen und Formaten möchten wir dabei immer wieder anders arbeiten.

Kulturelle Teilhabe ist ein unabdingbarer Bestandteil einer modernen, gerechten und auf das Gemeinwohl ausgerichteten Metropole. Wir wünschen uns, dass Berlin seiner besonderen Stellung sowohl im nationalen als auch im internationalen Kontext gerecht wird.

Unsere Auftaktveranstaltung war die Programmreihe rund um die Nulis-Maske im Freizeitforum Marzahn, derzeit arbeiten wir an unserem Projekt Kosmos Kurfürstenstraße.